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SINN UND UNSINN
ZU OSTERN

So harmlos der Osterhase auch zu sein scheint, so ist er doch ein potentes Mittel,

umschon die unschuldigen Kinder unbewusst in den Okkultismus von Babylon zu verstricken.
Die Sache ist raffiniert ausgeklügelt.

5. Mose 5, 7

Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!

5. Mose 4, 28

Dort werdet ihr den Göttern dienen, die das Werk von Menschenhänden sind,

Holz und Stein, die weder sehen noch hören noch essen noch riechen.

Was sagte Gott den Israeliten im Altertum über die Imitation heidnischer religiöser Bräuche?
Sind solche Dinge Gott wirklich wichtig?

5. Mose 6, 14

Und ihr sollt nicht anderen Göttern nachfolgen, unter den Göttern der Völker, die um euch her sind

5 Mose 12, 29-31

29 Wenn der HERR, dein Gott, die Heidenvölker vor dir her ausrottet, da, wo du hinkommst,

um sie aus ihrem Besitz zu vertreiben, und wenn du sie aus ihrem Besitz vertrieben hast und in ihrem Land wohnst,
30 so hüte dich, dass du dich nicht verführen lässt, sie nachzuahmen, nachdem sie doch vor dir her vertilgt worden sind,

und dass du nicht nach ihren Göttern fragst und sagst: Wie dienten diese Heiden ihren Göttern?
Ich will es ebenso tun!
31 Du sollst dem HERRN, deinem Gott nicht auf diese Weise dienen, denn alles, was ein Gräuel ist für den HERRN, was er hasst, haben sie für ihre Götter getan; ja, sogar ihre Söhne und ihre Töchter haben sie für ihre Götter im Feuer verbrannt!

Sind heidnische Religionen nur eine andere Art, den wahren Gott zu verehren?

1 Korinther 10, 19-21

19 Was sage ich nun? Dass ein Götze etwas sei, oder dass ein Götzenopfer etwas sei?
20 Nein, sondern dass die Heiden das, was sie opfern, den Dämonen opfern und nicht Gott!

Ich will aber nicht, dass ihr in Gemeinschaft mit den Dämonen seid.
21 Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der Dämonen;

ihr könnt nicht am Tisch des Herrn teilhaben und am Tisch der Dämonen!

Lehrte Paulus,
dass alte Kultgegenstände und Sinnbilder zerstört werden sollten?

Verurteilte er in seinen Predigten den Gebrauch von Bildnissen im Gottesdienst?
(Kruzifixe, Marienbilder, Osterhase, Ostereier, Weihnachtsbaum usw.)

Apostelgeschichte 19, 23-27

Der Aufruhr in Ephesus

23 Aber um jene Zeit entstand ein nicht unbedeutender Aufruhr um des Weges willen.
24 Denn ein gewisser Mann namens Demetrius, ein Silberschmied,
verfertigte silberne Tempel der Diana und verschaffte den Künstlern beträchtlichen Gewinn.
25 Diese versammelte er samt den Arbeitern desselben Faches und sprach:

Ihr Männer, ihr wisst, dass von diesem Gewerbe unser Wohlstand kommt.
26 Und ihr seht und hört, dass dieser Paulus nicht allein in Ephesus,
sondern fast in ganz Asien eine große Menge überredet und umgestimmt hat,

indem er sagt, dass es keine Götter gebe, die mit Händen gemacht werden.
27 Aber es besteht nicht nur die Gefahr, dass dieses unser Geschäft in Verruf kommt,

sondern auch, dass der Tempel der großen Göttin Diana für nichts geachtet

und zuletzt auch ihre Majestät gestürzt wird, die doch ganz Asien und der Erdkreis verehrt!

Was lehrte Christus über das Ersetzen von Gottes Geboten durch Gebote

und Traditionen von Menschen im Gottesdienst?

Markus 7, 6-9

6 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Trefflich hat Jesaja von euch Heuchlern geweissagt,

wie geschrieben steht: »Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist fern von mir.

7 Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.«
8 Denn ihr verlasst das Gebot Gottes und haltet die Überlieferung der Menschen ein,

Waschungen von Krügen und Bechern; und viele andere ähnliche Dinge tut ihr.
9 Und er sprach zu ihnen: Trefflich verwerft ihr das Gebot Gottes, um eure Überlieferung festzuhalten.

Jesu Apostel und Ostern

So überraschend es auch klingen mag, im Neuen Testament findet man keinen einzigen Hinweis auf Ostern.

Von Jesus bis zur Offenbarung des Johannes gab nicht einer der Apostel den kleinsten Hinweis darauf,

dass die heute als Karfreitag, Ostersonntag oder Ostermontag bekannten Feiertage gehalten

oder als christlicher Brauch gelehrt wurden.

Von dem Zeitpunkt der Gründung der neutestamentlichen Kirche an bis zum Ende des ersten Jahrhunderts

hinterließen die Apostel Jesu keine Berichte darüber,

ass sie Ostern feierten bzw. andere anwiesen, ein solches Fest einzuführen.
Wenn Jesus nicht zur Feier seiner Auferstehung aufrief und seine Apostel das Osterfest nicht hielten,

wo kam dieser Brauch her? Wenn Jesus heute als Mensch unter uns leben würde,

würde er Ostern feiern bzw. andere ermutigen, dieses Fest zu feiern?

Die Antworten werden deutlich, wenn wir uns der Geschichte und der Bibel zuwenden.


Peter Paul Rubens: Petrus als Papst mit den „Schlüsseln des Himmelreiches“

Das Jesus die röm.- kath. Kirche gegründet haben soll, und Petrus als ersten Papst einsetzte ist eine
LÜGE.

Kaiser Konstantin

Für die ersten 280 Jahre in der christlichen Geschichte war das Christentum vom römischen Reich verbannt

und Christen wurden aufs schrecklichste verfolgt.

Das änderte sich nach der „Bekehrung“ des röm. Kaisers Konstantin.

Konstantin „legalisierte“ das Christentum im Mailänder Toleranzedikt im Jahre 313.
Später, im Jahr 325., rief Konstantin das Konzil von Nicea zusammen,in einem Versuch, das Christentum zu vereinigen.

Dort wurde auch das Osterfest eingerichtet.
Konstantin stellte sich das Christentum als eine Religion vor, die das römische Reich vereinigen könnte,

das zu der Zeit begonnen hatte, zu zerbröckeln und sich zu teilen.

Nach einer Allianz mit Kaiser Konstantin im frühen vierten Jahrhundert hat sich die als christlich bezeichnende Kirche bemüht,

die Massen des Römischen Reichs unter ihre Kontrolle zu bringen.

Diese hatten jedoch keineswegs die Absicht, wirklich ihr Leben und die Bräuche zu ändern,

denen sie und ihre Vorfahren schon nachgefolgt waren.

Viele fühlten sich dennoch zu einigen Aspekten des Christentums hingezogen.

Das Ergebnis war, dass man einfach den populären römischen Feiertagen neue,

christlich klingende Namen gab und manche ihrer abscheulicheren Bräuche abmilderte.
Dadurch war es den Menschen möglich, „Christen“ zu werden,

ohne viel von ihren beliebten Feiertagen und Bräuchen aufgeben zu müssen.

Sie taten einfach weiterhin das Gleiche an den gleichen Tagen, gaben diesem aber nun andere Namen.

Synkretismus

ist, das Vermischen mehrer Elemente von Religionen,
dass das Fundament einer Religion verloren geht.
Die Bibel zeigt, dass Synkretismus, schon lange die ständigen Werkzeuge des Satans sind,

die Kinder Gottes von Gott zu trennen.

SCHAUEN WIR UNS JETZT NUR EIN PAAR BEISPIELE
FÜR DIE WAHREN WURZELN DER OSTERBRÄUCHE AN.

DAS OSTERFEST

Der Name „Ostern“ ist von der altertümlichen Frühlingsgöttin abgeleitet, die in Assyrien Astarte und in Babylon Ischtar hieß.
Diese beiden Namen waren nur andere Bezeichnungen für Semiramis.
In der rabbinischen Tradition ist Semiramis die Frau Nimrods und erhielt ihren Namen, weil sie im Donner geboren war.
Sie ist eine der vier Frauen, die die Welt beherrschten, zusammen mit Isebel und Atalja in Israel und Vaschti in Persien.

Wie steht es mit dem Osterei?

Dafür müssen wir noch einmal zu Semiramis und ihren Mysterien zurückkehren.

Das Wort für ‚Ei’ klang im Hebräischen und Chaldäischen ähnlich wie ‚Haus.’
Dadurch wurde aus dem Haus oder der Arche Noahs auf dem Wasser ein ‚Ei.’

„Ein Ei von wundersamer Größe soll vom Himmel in den Euphrat gefallen sein ... und heraus kam Venus,

die später zu einer assyrischen Göttin wurde“ (Hyginus’ Fabulae [Fabeln], Seiten 148-149) – das war Astarte.

Die klassische Poesie ist voll von Fabeln über das mystische Ei der Babylonier.

Dieses war das Ereignis, das mit dem Ischtar-Ei oder Oster-Ei gefeiert wurde:

Die ‚Ankunft’ (Geburt) der künftigen Mutter des Sonnengottes (BAAL) auf der Erde nach der Sintflut“
(Satan’s Great Deception [Satans große Täuschung], C.Paul Meredith, Seiten 85-86).

Der größte religiöse Schwindel unserer Zeit

Habt ihr gewusst, dass schon Hunderte von Jahren vor Christi Geburt ein falscher „Erlöser“ auf der Erde erschienen war?

Er behauptet, „übernatürlich empfangen“ worden zu sein.

Dieser Mann ist es, den die Weltkirche als ihren „Erlöser“ angenommen hat – obwohl sie ihn fälschlicherweise Jesus nennt!

Es trifft einen wie ein Schock, wenn man erkennt,

dass die gesamte sich zum Christentum bekennende Welt einem FALSCHEN MESSIAS aufgesessen ist – jemandem,

der als Jesus Christus verkleidet wurde.

Ein falscher Erlöser erschien lange vor der Zeit Christi und wurde zu demjenigen,

auf den die Menschen sich heute berufen, wenn es um ihr Heil geht!

ES IST ZEIT, AUFZUWACHEN!
Biblische Beweise belegen, dass genau dies geschehen ist!

Die Bewohner der Erde direkt nach der Sintflut wussten und verstanden,

dass ein Erlöser kommen sollte, aber sie wussten nicht, wann er kommen würde.

Sie warteten auf ihn! Zu dieser Zeit war es, als Nimrod starb –
der größte Führer der Welt und Begründer der Zivilisation nach der Sintflut.

1 Mose 10, 9-11

9 Er war ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN; daher sagt man: »Ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN wie Nimrod«.
10 Und der Anfang seines Königreiches war Babel, sowie Erek, Akkad und Kalne im Land Sinear.
11 Von diesem Land zog er aus nach Assur und baute Ninive, Rechobot-Ir und Kelach,

Semiramis – seine Frau – auch als ‚Himmelskönigin’ bekannt (Jeremia 44, 17.25)

wollte die riesigen Besitzungen ihres Mannes um jeden Preis behalten.
Sie dachte sich einen verwegenen Plan aus.

Auch nach dem Tod Nimrods wurde ihre Familie wegen der vielen außergewöhnlichen Taten als außergewöhnlich angesehen.
So war es nicht schwierig für sie, der damaligen Welt vorzumachen, dass eines ihrer unehelichen Kinder,
Tammus (Hesekiel 8, 14) gerade dieser Erlöser war, auf den alle gewartet hatten!

Als dann Nimrod getötet wurde, behauptete Semiramis,

dass sie auf übernatürliche Weise von Gott schwanger geworden war

und dass Nimrod auf diese Weise durch sie wiedergeboren wurde – als ‚Erlöser’ in Form ihres unehelichen Sohns Tammus“

(Nachdruck aus Satan’s Great Deception [Satans große Täuschung], C.Paul Meredith, 1953, Seiten 110-111).

DER OSTERHASE

All die vielen bunten Ostereier sind natürlich ein Abbild des einen übernatürlich befruchteten Eies der Ischtar,

aus dem angeblich der verheißene Same des Weibes hervorkam. Das "moderne" Osterei ist ein Hühnerei.

Natürlicherweise sollte es von einem Hahn befruchtet worden sein.

Aber das darf ja beim Ischtar-Ei, dem Ei der babylonischen Jungfrau-Mutter, nicht sein.

Folglich muss der Ischtar-Oster-Hase dafür herhalten, dass das Ischtar-Osterei nicht natürlich befruchtet wurde.

Denn der Hase ist ein Säuger und kann folglich auch das Hühner-Ei nicht befruchtet haben.
Wohlgemerkt! Nicht die Häsin färbt und versteckt die Oster-Eier, sondern der Ischtar-Oster-Hase,

also ein männliches Wesen, aber auch nicht der normale Hase, sondern der Ischtar-Oster-Hase,
den es ja in der Natur nicht gibt und den auch niemand zu sehen bekommt.

Er symbolisiert damit ein Geistwesen, babylonisch gesprochen: den Totengeist des Nimrod,

der angeblich über Ischtar kam und sie schwängerte.

Hase steht rein sprachlich dem Hahn sehr nahe; aber wahrscheinlicher ist,

dass der Oster-Hase als Vater des Samens gewählt wurde,

weil Hase im Hebräischen "dieser" oder "dieser ist (der Vater)" bedeutet.
Wir erkennen immer mehr, wie durch die babylonische Tradition Menschen unbewusst in Bindungen geraten,

die sie hindern, zum wahren Glauben an Jesus durchzudringen,
ähnlich wie Katholiken durch die seit Kindesbeinen an ihnen praktizierten magischen Handlungen gebunden sind.

DAS OSTERFEUER
(mancherorts auch Judasfeuer)

Das Feuer ist schon im Altertum den Menschen und Göttern heilig gewesen.

Die 6 Vestalinnen (altrömische Priesterinnen der Vesta) hatten dafür zu sorgen,

dass niemals das heilige Feuer ausging.

Am Ostermorgen tanzt die Sonne bei ihrem Aufgang.

Um ihr Tanzen zu sehen, ging man mancherorts frühmorgens auf die Berge.

Man begrüßte die tanzende Sonne, in dem man selber tanzte.

Das Urfeuer war die Sonne, sie wurde u.a. in Ägypten göttlich verehrt.

Die Osterfeuer wurden bereits in heidnischer Zeit praktiziert.

Denn man versuchte so, die Sonne mit dem Frühlingsfeuer magisch auf die Erde herab zu ziehen.

Auch Flammenräder ließ man von Hügeln hinabrollen.

Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt.

Sie galten auch als Kult zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums, der Ernte.

CHRISTLICHES OSTERFEUER:

Unser heutiges christl. Osterfeuer entstammt also den heidnischen Frühlingsfeuern.

Die Bedeutung des Osterfeuers wurde auf Gott übertragen.

Der Glauben ist das Osterlicht, Ausgangspunkt unseres Lebens.
Weiter steht die Sonne als Sieger über den Winter und als Erwachen nach einer langen kalten Zeit.

Ebenso kann das Erscheinen von Jesu gedeutet werden.

Der Große Brockhaus (20 Bde., 15. Aufl. 1931):
“Judasverbrennen, ein mancherorts beim Osterfeuer geübter Brauch:

ein Holzklotz oder eine Strohpuppe werden im Osterfeuer verbrannt,

der verkohlte Rest wird mit nach Hause genommen und zum Abwehrzauber in verschiedenster Weise benutzt.

Die Sitte scheint darauf zu beruhen, dass im Volksglauben der altgerman. Donnergott

oder der absterbende Winter die Gestalt des Judas Ischarioth angenommen hat, der nun zum Träger ihrer Eigenschaften wird.

In einigen Gegenden wird das ganze Osterfeuer Judas oder Jud genannt.”

Die Entzündung des heiligen Osterfeuers ist an Ostern ein zentrales Ereignis für die Christen.

Das Feuer wird am Ostersamstag, am Beginn der Liturgie in der Osternacht vor der Kirche entzündet und geweiht.

Am Osterfeuer wird die Osterkerze entzündet,

die dann in feierlicher Prozession mit dreimaligem Singen des "Lumen Christi" (Licht Christi)

in das noch dunkle Gotteshaus getragen wird.

Bizarres bayerisches Brauchtum:
“Der Jud muß verbrannt werden!”
Für den Brauch des Judasverbrennens dürfte ein uraltes Kirchenlied

dessen Weise schon im 14. Jahrhundert weite Verbreitung hatte, einige Aufklärung bringen.

Die letzte Strophe lautete:
O du armer Judas, was hast du getan,
dass du unsern Herrn also verraten hast?
Deshalb musst du leiden höllische Pein,
Luzifers Geselle musst du sein!‘

Mit dem Brauch hängt wohl die volkstümliche (auch in unserer Region bekannte) Redensart zusammen:

‚Der Jud muss verbrannt werden.‘

Noch ein paar Hinweise zu weiteren kirchlichen Osterbräuchen
Im Baalskult kannte man einen besonderen Gottesdienst bei Tagesanbruch, vergleichbar dem Ostergottesdienst.
Die Babylonier kannten eine 40-tägige Fastenzeit im Frühling zu Ehren des Gottes Tammuz.
Während die ersten Christen zu Ostern der Auferstehung Jesu gedachten, also der Überwindung des Todes,

übernahm die entstehende kirchliche Institution eine Vielzahl von Bräuchen aus den antiken Mysterienkulten.
Dabei trat die Auferstehung in den Hintergrund, und der und das Leiden Jesu wurden in den Vordergrund gerückt.
Eine "heilige Karwoche" zum Beispiel kannten die ersten Christen nicht, wohl aber die Anhänger des Mithraskultes.
Sie begingen z. B. einen großen Trauertag oder "Bluttag",

auf den ein "Tag der Freude" folgte - so wie auf den Karfreitag der Ostersonntag.

Ähnliche Passionsfeiern gab es auch im Attis-, Adonis-, Dionys und Osiriskult.

Der Teufel benutzt mal wieder, wie bei anderen weltlichen Traditionen (Weihnachten, Halloween)
eine bunte niedliche Verpackung verbunden mit süßen Naschereien um seinen Okkulten Geist
unter die Menschheit zu bringen.


Der Mensch erahnt gar nicht, dass dieser niedliche Hase in Wirklichkeit ein Soldat des Satans ist.

Dieser Beitrag sollte eigentlich den Osterkult demaskieren.


Jetzt seht ihr das wahre Gesicht des Osterhasen.

Hoffentlich habt ihr auch verstanden, dass die Ostereier nicht auf diesem Wege in die Läden kommen.


Es steckt weitaus mehr dahinter.

Das folgende Bild soll zeigen, dass die Welt einen Geist annimmt, der unseren König Jesus Christus verfälscht.

Er wird nicht mehr verehrt.


Tut Buße!
Wendet euch ab von Traditionen
von denen
Jesus
nichts wissen will!

2. Petrus 3,9

Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten,

sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, dass jemand verloren gehe,

sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.

Johannes 8, 31-32

31 Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten:

Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger,
32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!

In Johannes 14,6 sagt Jesus:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!


In Johannes 3,16 finden wir eine der wichtigsten Aussagen der Bibel:
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab,

damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Jesus ist auferstanden.

Ja er lebt.
Auch du kannst eine persönliche reale Beziehung zu ihm haben.

Ja du kannst IHN erleben.

Wenn du im Glauben den richtigen Schritt in die richtige Richtung machen willst,

kannst du das folgende Gebet sprechen.
 

Lieber Herr Jesus.
Ich komme jetzt zu Dir.
Ich will nicht länger Knecht der Sünde sein
und trenne mich von allen Werken der Finsternis.
Ich lege daher im Glauben an Deinen Sieg am Kreuz,
meinen „alten Menschen" dort ab.
Bitte, vergib mir meine Schuld.
Danke, dass Du mich mit Deinem Blut
von allen Sünden rein gewaschen hast.
Ich will auch denen vergeben
die sich an mir versündigt haben
und ihre Schuld nicht zurechnen,
weil Du mir vergeben hast.
Bitte hilf mir dabei.
Erschaffe in mir ein neues Herz
und gib mir einen neuen Geist
und sei Du Herr meines Lebens.
Führe mich durch deinen Geist
in alle Wahrheit
und schreibe meinen Namen in das Buch des Lebens.
Verherrliche Dich in meinem Leben.
Amen
 

Und wenn du wirklich etwas über Jesus erfahren willst,

besorge dir ein neues Testament

und habe Gemeinschaft mit wiedergeborenen Christen.

 

 

 

 

 

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