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WEIHNACHTEN


Die unbekannte Geschichte

Ein Beitrag von Horst Sommer 
Bibeltexte: Schlachter
2000 

Advent - Adventszeit

• Ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Begriff epiphaneia („Erscheinung“, siehe Epiphanias)

und bedeutet die Ankunft, Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, insbesondere die Ankunft von Königen oder Kaisern.

• Es konnte aber auch die Ankunft der Gottheit im Tempel ausdrücken.

• Die Adventszeit war ursprünglich eine Fastenzeit,

die die Alte Kirche auf die Tage zwischen dem 11. November und dem ursprünglichen Weihnachtstermin,

dem Erscheinungsfest am 6. Januar festlegte.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Advent 

Die Adventssonntage im Kirchenjahr haben jeweils einen besonderen Charakter:

• Der erste Adventssonntag erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem

• Der zweite Adventssonntag hat die erhoffte Wiederkunft des Herrn zum Thema.

• Der dritte Adventssonntag erinnert an Johannes den Täufer als Vorläufer Jesu Christi.

• Im Zentrum des Gottesdienstes am vierten Adventssonntag steht der Lobgesang der Maria

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Advent

 

Was sagt die Bibel zur Ankunft oder das Wiederkommen Jesu?


Wenn man das Wiederkommen Jesu mit den vier Adventsonntagen anhand der Bibel in Verbindung bringt zeigt uns folgende These, dass ER schon zweimal da war und noch zweimal kommt.


1. Advent oder 1. Kommen Jesu

Die Schöpfung

An Weihnachten feiern die Christen, dass Gott selbst, der Ewige, Mensch wurde – im Kind Jesus. Der Schöpfer wurde Geschöpf.

Johannes 1, 1-3:

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

2 Dieses war im Anfang bei Gott.

3 Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.

Dieser Text besagt eindeutig, dass alle Dinge, auch unsere Erde, durch das Wort gemacht sind. Was aber ist das Wort?


Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit,

eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Da das Wort unter uns wohnte, können wir deshalb ganz sicher sagen, dass Jesus Christus das Wort ist.

Somit sind durch ihn alle Dinge erschaffen worden.


2. Advent oder 2.Kommen Jesu

Jesu Geburt

Mathäus 1, 18-25:

18 Die Geburt Jesu Christi aber geschah auf diese Weise: Als nämlich seine Mutter Maria mit Joseph verlobt war,

noch ehe sie zusammengekommen waren, erwies es sich, dass sie vom Heiligen Geist schwanger geworden war.

19 Aber Joseph, ihr Mann, der gerecht war und sie doch nicht der öffentlichen Schande preisgeben wollte,

gedachte sie heimlich zu entlassen.

20 Während er aber dies im Sinn hatte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum, der sprach: Joseph,

Sohn Davids, scheue dich nicht,

Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was in ihr gezeugt ist, das ist vom Heiligen Geist.

21 Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben,

denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.

22 Dies alles aber ist geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten geredet hat, der spricht:

23 »Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären;

und man wird ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: »Gott mit uns«.

24 Als nun Joseph vom Schlaf erwachte, handelte er so, wie es ihm der Engel des Herrn befohlen hatte,

und nahm seine Frau zu sich;

25 und er erkannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte; und er gab ihm den Namen Jesus.
 

3. Advent oder 3.Kommen Jesu

Die Entrückung

Jesus Christus versprach seinen Jüngern, dass er wiederkommen wird, um sein Volk zu sich zu nehmen.

Wir können es in Mathäus 24, 36-44 lesen:

36 Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater.

37 Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein.

38 Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag,

als Noah in die Arche ging,

39 und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte,

so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.

40 Dann werden zwei auf dem Feld sein; der eine wird genommen, und der andere wird zurückgelassen.

41 Zwei werden auf der Mühle mahlen; die eine wird genommen, und die andere wird zurückgelassen.

42 So wacht nun, da ihr nicht wisst, in welcher Stunde euer Herr kommt!

43 Das aber erkennt: Wenn der Hausherr wüsste, in welcher Nachtstunde der Dieb käme, so würde er wohl wachen

und nicht in sein Haus einbrechen lassen.

44 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.


4. Advent oder 4.Kommen Jesu

Jesus stürzt den Antichristen und errichtet das 1000-jährige Reich

Offenbarung 20, 1-6

1 Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte den Schlüssel des Abgrundes

und eine große Kette in seiner Hand.

2 Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, die der Teufel und der Satan ist, und band ihn für 1 000 Jahre

3 und warf ihn in den Abgrund und schloss ihn ein und versiegelte über ihm,

damit er die Völker nicht mehr verführen kann, bis die 1 000 Jahre vollendet sind.

Und nach diesen muss er für kurze Zeit losgelassen werden.

4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben;

und [ich sah] die Seelen derer, die enthauptet worden waren um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen,

und die das Tier nicht angebetet hatten noch sein Bild,

und das Malzeichen weder auf ihre Stirn noch auf ihre Hand angenommen hatten;

und sie wurden lebendig und regierten die 1 000 Jahre mit Christus.

5 Die übrigen der Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis die 1 000 Jahre vollendet waren.

Dies ist die erste Auferstehung.

6 Glückselig und heilig ist, wer Anteil hat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Macht,

sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm regieren 1 000 Jahre.

Ist Weihnachten wirklich die Geburt Jesu? 

Die Bibel sagt:

NEIN


Christus wurde im Herbst des Jahres geboren. 
Viele haben fälschlich geglaubt, er sei um Beginn des Winters – 24. Dezember – geboren! 
Das ist falsch!

DENN: 

• Es war Gebrauch unter den Juden die Schafe um die Zeit des Passah [zu Beginn des Frühjahrs] in die Wüste zu treiben, und sie zu Beginn der Regenszeit nach Hause zu bringen.

• Während der Zeit, die sie in der Wüste verbrachten, wurden sie von den Hirten Tag und Nacht bewacht.

• Schon gar nicht hätte Jesus später als September geboren werden können,

da die Herden noch während dieser Nacht in den Feldern waren.

• Aus diesem Grunde sollte die Geburt im Dezember aufgegeben werden.

Qelle: http://www.thercg.org/de/broschuren/ttooc-de.html

Lukas beschreibt diese Tatsache so:

Lukas 2, 8-11:

8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Feld, die bewachten ihre Herde in der Nacht.

                             9 Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie;

und sie fürchteten sich sehr.

10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude,

die dem ganzen Volk widerfahren soll.

11 Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus der Herr.

Außerdem: 
Esra 10:9-13 und Die Lieder von Salomo 2:11 zeigen,

dass der Winter die Regenszeit war und die Hirten nicht in den kalten,

nassen und offenen Feldern während der Nacht bleiben konnten.

  

Was wurde in vorchristlicher Zeit an Weihnachten wirklich gefeiert?

• Der 25. Dezember war schon in vorchristlicher Zeit in vielen Kulturen ein wichtiges Datum, da an diesen Tag das Fest zur Wintersonnenwende begangen wurde.

• Die Germanen feierten zu dieser Zeit das Julfest oder das Mittwinterfest.

• Im römischen Reich wurden die Saturnalien, ein Friedensfest, an dem man besonders der Armen und Sklaven gedachte, gefeiert.

• In Persien soll an diesem Tage Mithras, der Licht- oder Sonnengott, geboren worden sein. 


Das Julfest 

• Das Weihnachtsfest an sich hat seine Wurzeln in uralten heidnischen Ritualen, die weit über 5.000 Jahre alt sind.

• Es leitet sich vom Fest der Wintersonnenwende, das oft auch Julnacht genannt wird, ab.

• So hieß einst die längste Nacht des Jahres, und zu diesem Anlass feierten unsere Vorfahren die Rückkehr von Licht und Leben. Es war aber zugleich ein Toten- und Fruchtbarkeitsfest.

• Auch in der Wicca-Hexenreligion ist das Julfest eines der 8 Feste des Jahreskreises,

an dem mit der Wintersonnenwende die Wiedergeburt des geopferten Jahresgottes

bzw. der Tod des Stechplamenkönigs (Gott des abnehmenden Jahres)

und dessen Ablösung durch den Eichenkönig (Gott des zunehmenden Jahres) gefeiert wird.

• Ein bekanntes Symbol der Julfeiern war die Fichte. In diesen Baum konnte sich nämlich Wotan,

die oberste Gottheit der Germanen, verwandeln.

• Zudem ist es ein Brauch, einen großen Holzklotz – den „Julklotz“ – aus dem Wald zu holen,

und ihn zwölf Tage und Nächte brennen zu lassen.

• Im heutigen Schweden heißt die Vorweihnachtszeit übrigens noch „Julzeit“.

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Julfest
http://www.europolitan.de/cms/?s=ep_artikel&artikelid=1077


Saturnalien 

• Die Saturnalien waren ein römisches Fest zu Ehren des Gottes Saturn.

Es wurde ursprünglich am 17. Dezember gefeiert, später zwischen dem 17. und 23. Dezember.

Es wurde später allerdings bis zum 30. Dezember ausgedehnt.

• Das Datum geht auf das Gründungsdatum des Saturntempels auf dem Forum Romanum zurück.

• Die Feiern begannen mit einem Opfer vor dem Tempel des Saturn und einem öffentlichen Mahl.

• Öffentliche Einrichtungen waren während der Saturnalien geschlossen. Die Tempel veranstalteten öffentliche Speisungen.

• Es war üblich, sich zu den Saturnalien zu beschenken.

• Wichtigster Aspekt der Saturnalien war die Aufhebung der Standesunterschiede,

auch Sklaven wurden an diesem Tag von ihren Herren wie Gleichgestellte behandelt,

teilweise wurden die Rollen sogar umgekehrt, so dass die Herren ihre Sklaven bedienten.

• Es wurde ein Saturnalienfürst (Saturnalicus princeps) gewählt,

teilweise wurde dieser auch rex bibendi ("König des Trinkens") genannt.

Dieser Name deutet auch auf den stark gesteigerten Weinkonsum während der Festtage hin.

• Nicht nur der Wein wurde während der Festtage in großem Maße getrunken,

es war auch offiziell das Würfelspiel um Geld erlaubt.

• Auch sonst lockerte sich die Moral während der Feiertage erheblich.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Saturnalien 


Der Mithraskult

• Der Mithraskult begann sich im Jahre 70 vor unserer Zeit im ganzen römischen Reich als neue Religion auszubreiten.

• Der Mithraskult kannte die sieben Sakramente mit der Taufe, Firmung und Kommunion.

• Die Lehre der Dreifaltigkeit, die Unsterblichkeit der Seele, das letzte Gericht

und die Wiederauferstehung waren Bestandteile des Kultes.

• Mithras wurde auch als Heiland und Erlöser verehrt.

• Unter dem Kaiser Aurelian (270-275) wurde Mithras als "Sol Invictus", d.h. "unbesiegter Sonnengott", zur Staatsreligion erhoben.

• Kaiser Diokletian (284-305) ernannte Mithras gar zum "Beschützer des Reichs".

 

Aber wie wurde daraus Weihnachten

• Erst Konstantin (288-337), der sich 312 durch den Sieg über Maximus die Kaiserkrone gewaltsam aneignete,

instrumentalisierte das Christentum, um seine militärischen und politischen Ziele durchzusetzen.

• Der nicht christliche Kaiser ließ sich erst am Sterbebett taufen, drei Tage vor seinem Tod.

• Kaiser Theodosius (379-395) erklärte das Christentum endgültig zur Staatsreligion.

• Die immer mächtiger werdende Kirche dämonisierte den Mithraskult,

stieß aber auf wenig Anklang in der Bevölkerung, die nach wie vor an ihren gewohnten Sitten und Bräuchen hingen.

• Also begann man, wie bei anderen Festen auch (s. Valentinstag, Ostern), die bestehenden Traditionen zu assimilieren,

was wegen der vielen Ähnlichkeiten mit dem Mithraskult recht umproblematisch war.

Quelle: http://frankfurt-interaktiv.de/weihnachten/weihnachten/weihnachten_2.html


Der Weihnachtsbaum


 Der Weihnachtsbaum findet sich auch bereits in einer alttestamentlichen,

also vorchristlichen Aufzählung heidnischer Kultgegenstände.

• Der Weihnachtsbaum hieß in dem kanaanitischen Götzendienst “Aschera”.

• Aschera (Mehrzahl Ascherim, seltener Ascheroth) =

ein zu Ehren der Astoreth in die Erde gepflanzter Baumstamm ohne Wurzeln aber mit stehen gelassenen Zweigen,

welcher gewöhnlich neben den Altären des Baal aufgerichtet wurde.

• Baal (Herr) = die höchste männliche Gottheit der semitischen Völker, der Sonnengott“.

• Als Nimrod, der Erbauer des Turmes von Babel, getötet wurde, wurde er als abgeschlagener Baum dargestellt.

• Bis heute wird seine Wiedergeburt als "neuer Zweig" (Christbaum) gefeiert,

der durch die Lebensspendende Kraft der Schlange aus dem Baumstumpf sprießt.

• In Ägypten war dieser Baum eine Palme, in Rom die Tanne.

• Dabei bezeichnete die Palme den heidnischen Messias unter dem Namen Baal-Tamar

und die Tanne versinnbildete ihn unter dem Namen Baal-Berith.

• Der geschmückte Baum symbolisiert also die Wiedergeburt des Sonnengottes.

• In antiken Festen, die die Geburt des Sonnengottes betrafen, wurden oft Tannenbäume verwendet.

• Fest steht, dass der Weihnachtsbaum nicht mit dem Christentum in die deutschen Lande einzog,

sondern von der Kirche lange Zeiten als heidnischer Brauch verfolgt wurde.

• Mit dem Weihnachtsbaum wurde ein Symbol geschaffen, das schon in der Vorstellungswelt der ältesten Zeiten eine Rolle spielte.

Quelle: http://www.irrtum.ch/Weihnachten%20MH.pdf 

Fazit:

Die bis jetzt aufgeführte Thematik hat nichts mit Jesus Christus zu tun

oder basiert auf biblische Grundlagen eines Gottesdienstes.

Im Gegenteil es ist Götzendienst.


 

Kann Christus Durch Einhaltung von Weihnachten geehrt werden?

Die Bibel sagt:


NEIN


• Christus sagte, „Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.“ (Matt. 15:9).

• Das Feiern der Weihnacht ist keine Anordnung Gottes – es ist eine Tradition der Menschen.

• Christus fuhr fort, (Mark 7:9) "Trefflich verwerft ihr das Gebot Gottes, um eure Überlieferung festzuhalten.“

• Jesus kritisierte viele der damaligen religiösen Führer, weil sie die Gebote Gottes verwarfen,

um ihre eigenen Traditionen fortführen zu können.

• Als sich die Israeliten im Altertum bereit machten, in das verheißene Land einzuziehen, wurden sie davor gewarnt,

die religiösen Bräuche der umliegenden Nationen zu übernehmen.


5. Mose 12, 30-31:

30 so hüte dich, dass du dich nicht verführen lässt, sie nachzuahmen,

nachdem sie doch vor dir her vertilgt worden sind, und dass du nicht nach ihren Göttern fragst und sagst:

Wie dienten diese Heiden ihren Göttern? Ich will es ebenso tun!

31 Du sollst dem HERRN, deinem Gott nicht auf diese Weise dienen, denn alles,

was ein Gräuel ist für den HERRN,

was er hasst, haben sie für ihre Götter getan;

ja, sogar ihre Söhne und ihre Töchter haben sie für ihre Götter im Feuer verbrannt!

• Gott gebot Ihnen stattdessen, alle Dinge zu befolgen, die er sie gelehrt hatte, und nichts dazuzutun oder davon wegzunehmen

5. Mose 13, 1:

Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun; du sollst nichts zu ihm hinzufügen und nichts von ihm wegnehmen!


Warnungen der Bibel

Die Verehrung des wahren Gottes vermischt mit falschen Bräuchen


• Der moderne Ausdruck, falsche heidnische Bräuche mit der Verehrung des wahren Gottes zu vermischen,

wird Synkretismus genannt.

• Derjenige, der so etwas in Alt Israel tat, wurde hingerichtet (Lev. (3. Mose) 18:21,19)!

• Dies wurde sehr ernst genommen! Diejenigen, die Daten und Gesetze Ändern

• Der Prophet Daniel (7:8) spricht von einem "kleinen Horn," welches große Worte (7:25) gegen den Höchsten spricht,

und denkt Festtage und Gesetze zu ändern."

• Dieses kleine Horn ist eine große Autorität, welches wagt,

seine eigenen Ansichten von Daten und Festlichkeiten über die wahren Feste Gottes

und Seinen eindeutigen Anweisungen, zu legen, und diese einer ahnungslosen Welt zu geben.

Qelle:http://www.thercg.org/de/broschuren/ttooc-de.html 


Wie könnten wir Christen am Besten damit umgehen?


• Anstatt zu versuchen, Christus in das Weihnachtsfest einzubringen, sollten wir anerkennen, dass er dort niemals war!

• Weihnachten war nie christlich! Wahre Christen werden dieses Fest den Heiden zurückgeben, denen es seit je her gehörte!

• Statt von der Welt um uns herum Bräuche auszuleihen, sollten wir unsere christlichen Bräuche

und Praktiken direkt aus der Bibel entnehmen. (z.B. Abendmahl, Fußwaschung)

• Dann werden wir unseren Schöpfer im Geist und in der Wahrheit anbeten, wie er es uns gelehrt hat.

Johannes 4, 24:

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

 

WIE  UND OB MAN WEIHNACHTEN FEIERT IST NATÜRLICH JEDEM SELBST ÜBERLASSEN.

ICH DACHTE VIEL ÜBER DIESES THEMA NACH UND LIESS MICH BEI MEINEN NACHFORSCHUNGEN IM GEBET VOM HEILIGEN GEIST FÜHREN.

DANN KAM ICH ZU DEM SCHLUSS,

DASS NACH ALLEM WAS JESUS FÜR DIESE WELT UND MICH PERSÖNLICH GETAN HAT, KANN ICH 365 TAGE IM JAHR WEIHNACHTEN FEIERN.

 

AMEN

 

 

 

 

 

 

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